Geschichte

Seit über 50 Jahren prägt unser Unternehmen die Druckbranche mit Innovation und Qualität. Vom Pionier im Rotationsdruck bis zu modernsten digitalen Lösungen – wir setzen Massstäbe in Technik und Flexibilität.

Das Bild zeigt eine Luftaufnahme des Kyburz-Gebäudes, ein helles Industriegebäude mit markantem rotem «K» auf dem Dach, umgeben von Zufahrtswegen, parkierenden Autos und herbstlich gefärbten Bäumen in ländlicher Umgebung.

1972

Konrad Kyburz beschliesst, seine Fussballkarriere beim FC Zürich zu beenden und wagt den Schritt in die Selbstständigkeit. Er gründet eine eigene Druckerei und investiert in eine damals neuartige 4-Farben-Maschine, die ihm einen technologischen Vorteil verschafft. Dank dieser innovativen Technologie kann das Unternehmen schnell an Fahrt aufnehmen. Die Druckerei entwickelt sich zügig und wird kontinuierlich erweitert, um mit den wachsenden Anforderungen Schritt zu halten. Kyburz‘ Unternehmergeist und Vision tragen dazu bei, dass das Unternehmen in der Branche an Bedeutung gewinnt und sich erfolgreich am Markt etabliert.

Das Bild zeigt Konrad Kyburz im Jahr 1972 in einer Druckerei neben einer damals neuartigen 4-Farben-Druckmaschine, umgeben von Walzen, Einstellrädern und Bedienelementen in einem historischen Produktionsumfeld.

1987

Der neue Industriebau wird erfolgreich fertiggestellt und stellt einen bedeutenden Meilenstein für das Unternehmen dar. Das Herzstück dieser modernen Anlage ist eine hochmoderne 8-Seiten-Rotationsmaschine, die zu den fortschrittlichsten ihrer Art in Europa gehört. Mit dieser neuen Technologie setzt das Unternehmen Massstäbe in der Druckindustrie und stärkt seine Position als Vorreiter im Bereich Rotationsdruck. Koni Kyburz und sein Sohn Patrick sind nicht nur Inhaber des Unternehmens, sondern auch Treiber der Innovation. Durch ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Vision gehören sie heute zu den führenden und innovativsten Akteuren im Bereich Rotationsdruck in Europa. Ihr Engagement für kontinuierliche Verbesserung und technologische Weiterentwicklung hat das Unternehmen in eine neue Ära des industriellen Druckens geführt.

Das Bild zeigt eine historische Baustellenszene mit Betonfundamenten, Holzschalungen, Bewehrungsstahl und mehreren arbeitenden Personen, aufgenommen im Freien vor einer ländlich geprägten Umgebung mit Feldern, Bäumen und Gebäuden im Hintergrund. Das Foto stammt aus dem Jahr 1987 den Bau der Druckerei an der Brühlstrasse 23.

1993

Der Aufbau der digitalen Druckvorstufe stellt einen bedeutenden Schritt in der Weiterentwicklung des Unternehmens dar. In dieser Phase wird der gesamte Prozess der Druckvorbereitung auf digitale Technologien umgestellt, wodurch die Effizienz und Präzision erheblich gesteigert werden. Statt traditioneller, analoger Methoden werden jetzt digitale Dateien direkt für den Druckprozess genutzt. Dies reduziert nicht nur die Produktionszeiten, sondern auch die Fehlerquote und ermöglicht eine wesentlich flexiblere Handhabung von Aufträgen.

Das Bild zeigt im Jahr 1993 einen hellen, technisch eingerichteten Raum mit mehreren grossformatigen Vorstufen- und Belichtungsanlagen, Arbeitsstationen mit Röhrenmonitoren, Tastaturen und Bedienpulten sowie einem Mitarbeitenden, der an einem Computerarbeitsplatz sitzt. Zu sehen sind zudem fahrbare Wagen, Geräteschränke, Kabel, Belichtungseinheiten mit Klappen und eine klare, funktionale Raumaufteilung mit Deckenleuchten und Stützsäulen.

1996

Der Erweiterungsbau I markiert einen wichtigen Fortschritt für das Unternehmen und bringt zahlreiche technologische Innovationen. Im Mittelpunkt stehen die neuen Rotationsdruckmaschinen Rotation 2 und 3, die zusammen mit einem digitalen Drucksystem erstmals in Europa eingesetzt werden. Diese Kombination ermöglicht höhere Druckqualität und -geschwindigkeit sowie eine flexible Produktion kleinerer Auflagen.

Ein weiterer Meilenstein ist die Einführung des Computer-to-Plate (CTP)-Verfahrens, bei dem Druckplatten direkt aus digitalen Dateien erstellt werden. Dadurch entfallen traditionelle Prozesse und die Vorlaufzeiten werden verkürzt. Das CTP-Verfahren steigert die Präzision, verbessert die Reproduzierbarkeit und reduziert Fehlerquellen, was die Druckqualität konstant hoch hält.

Das Bild zeigt eine historische Schwarzweissaufnahme aus einer Druckhalle, in der Konrad Kyburz im weissen Hemd, sein Sohn Patrick Kyburz rechts davon mit sechs Mitarbeitende in Arbeitskleidung zwischen grossen Druckmaschinen stehen; im Vorder- und Hintergrund sind Bedientische, Walzen, Papierführungen und technische Aggregate zu sehen, während über der zentralen Anlage der Maschinenname „OCTOMAN“ angebracht ist. Das Foto wurde im Jahr 1996 in der Druckerei an der Brühlstrasse 18 aufgenommen.

2000

Der Start des Erweiterungsbaus II markiert einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung des Unternehmens. Im Zentrum des Projekts steht die Installation einer hochmodernen 16-Seiten-Rotationsanlage, die eine noch grössere Druckkapazität ermöglicht und die Produktion grosser Auflagen mit höchster Präzision beschleunigt. Zusätzlich wird eine JetWeb-Konfektionierungslinie integriert, die eine effiziente Weiterverarbeitung der Druckerzeugnisse direkt nach dem Druckprozess ermöglicht und somit die Produktionsabläufe optimiert.

Das Bild zeigt Konrad Kyburz (links) und Patrick Kyburz (rechts) im Jahr 2000 vor einer hochmodernen 16-Seiten-Rotationsanlage in der Produktionshalle der Druckerei Kyburz AG.

2007

Patrick Kyburz übernimmt die Stimmrechtsmehrheit und wird somit zum neuen Verantwortungsträger. Mit dieser Entscheidung tritt er eine führende Rolle in der Unternehmensführung an.  

Durch die Übernahme der Stimmrechtsmehrheit trägt Patrick Kyburz nun die Gesamtverantwortung und wird die zukünftige Entwicklung des Unternehmens massgeblich prägen.

Das Bild zeigt Konrad Kyburz und seinen Sohn Patrick Kyburz, die an einem gedeckten Tisch im Freien sitzen und mit erhobenen Weingläsern in die Kamera lächeln, umgeben von einer ruhigen Gartenszenerie; auf dem Tisch stehen Wasserflaschen, Gläser, Brot und Teller, was auf ein gemeinsames Essen oder einen festlichen Anlass hindeutet, und der Kontext sowie die Datierung weisen darauf hin, dass die Aufnahme aus dem Jahr 2007 stammt. Patrick Kyburz übernimmt in diesem Jahr die Stimmrechtsmehrheit und wird somit zum neuen Verantwortungsträger.

2008

Eine neue Web-Finishing-Linie von Scheffer (USA) wird nun in Betrieb genommen. Das Herzstück dieser Anlage ist die beidseitige 4-farbige Bildpersonalisierung, die neue Möglichkeiten in der Druckproduktion eröffnet.  

Mit dieser innovativen Technologie wird die Flexibilität und Präzision in der Bildpersonalisierung deutlich gesteigert. Die neue Linie ermöglicht es, individuell gestaltete Druckerzeugnisse auf höchstem Niveau herzustellen.

Das Bild zeigt eine moderne Produktionshalle mit einer Web-Finishing-Linie von Scheffer (USA), bestehend aus mehreren hintereinander angeordneten Druck- und Weiterverarbeitungsmodulen mit grossen Walzen, stabilen Metallrahmen, integrierten Bedienpanels, Kabeln und Führungssystemen, ergänzt durch blaue Tragstrukturen, Leitungen und Wartungsstege in einer hellen, sauber organisierten Industrieumgebung. Das Foto wurde im Jahr 2008 aufgenommen.

2009

Auf vier Rotationen läuft die modernste Inkjet-Technik von Kodak. Diese hochentwickelte Technologie ermöglicht eine noch präzisere und effizientere Druckproduktion.  

Mit der Integration der neuesten Inkjet-Technologie von Kodak wird die Druckqualität auf ein neues Niveau gehoben. Die Anlage sorgt für eine schnelle und exakte Umsetzung von Druckaufträgen, was die Produktionskapazitäten erheblich steigert.

2010

Die iGen4 mit Bookletmaker wird für den Digitaldruck eingesetzt und ermöglicht eine hochpräzise und effiziente Produktion von Booklets und anderen Druckprodukten. Diese Anlage bietet eine hervorragende Flexibilität und Qualität für verschiedenste Aufträge.  

Für den Bogenoffset kommt eine 16-Seiten-Maschine mit fünf Druckwerken und einem Lackwerk zum Einsatz. Diese Kombination sorgt für eine erstklassige Druckqualität und eine schnelle Bearbeitung grosser Auflagen.

In einem hellen Produktionsraum arbeitet ein Mitarbeitender an einer Digitaldruckanlage mit mehreren Modulen, während im Vordergrund zwei Monitore zur Steuerung und Überwachung des Druckprozesses sichtbar sind.

2012

Ab Februar ist auf beiden Müller-Martini-Sammelheftern der elektronische Adressabgleich möglich, was eine neue Dimension für die Produktion von Broschüren eröffnet. Diese Innovation verbessert die Präzision und Effizienz im Adressmanagement erheblich.  

Das Adressmanagement wird weiter ausgebaut, um eine noch bessere Verwaltung und Verarbeitung der Kundendaten zu gewährleisten. Dadurch wird die Sicherheit der Kundenadressen optimal erhöht und schützt diese vor möglichen Fehlern oder Missbrauch.

Schnell laufende Anlegestation eines Sammelhefters bewegt Druckbogen kontrolliert weiter zur nachfolgenden Heft- und Schneideeinheit.

2013

Ab Februar wird die Inkjet-Technologie mit der Kodak Prosper S10 in Vollfarbe erweitert, was neue Möglichkeiten für anspruchsvolle Druckaufträge eröffnet. Direkt im Anschluss werden spannende Grossaufträge realisiert, die die Kapazitäten der neuen Technik voll ausschöpfen.

Grossaufnahme einer JetWeb-Produktionslinie: Oben die Trocknungs- und Energieeinheiten, unten die Druck-, Stanz- und Weiterverarbeitungsstationen. Eine Treppe führt zur Wartungsebene, sichtbar ist die gesamte, durchgehend automatisierte Infrastruktur.

2013

Zusätzlich kommt eine Domino-Inkjet-Anlage zum Einsatz, um glatte Oberflächen präzise zu bedrucken. Immer komplexere Aufträge werden auf der Rotationsdruckmaschine umgesetzt, die mit 4/4-Druck, Gummierung, Kuvertklebung, Perforation, 3-fach-Falz, Rubbel-Etikette, Personalisierung und 3-seitigem Beschnitt ausgestattet ist, um vielfältige Anforderungen zu erfüllen.

Ein Inkjet-Druckmodul bedruckt personalisierte Dokumente auf einem Förderband im Mailservice. Die Bögen werden vollautomatisch transportiert und mit variablen Daten wie Adressen oder Kundennummern versehen, bevor sie weiterverarbeitet werden.

2014

Im Bogenoffset wird nun die LED-UV-Trocknertechnik eingesetzt, die auch für Folien und UV-Lacke geeignet ist. Diese fortschrittliche Technologie ermöglicht eine effiziente Trocknung und eine hohe Druckqualität auf verschiedenen Materialien.  

Zudem wird die Xerox iGen 150 mit Bookletmaker erneuert, was eine noch präzisere und flexiblere Produktion von Booklets und anderen Druckprodukten ermöglicht. Diese Modernisierung steigert die Leistungsfähigkeit und Qualität im Digitaldruck.

Das Bild zeigt den Bogen-Drucksaal im Jahr 2017 mit zwei grossformatigen Ryobi-Bogendruck-Maschinen, die parallel in einer hellen, aufgeräumten Produktionshalle stehen. Zu sehen sind mehrere hintereinandergereihte Druckwerke mit grauen Maschinenverkleidungen, Bedienpulte mit Bildschirmen und Steuerfeldern sowie ein erhöhter Maschinenstand. Im Vordergrund und seitlich arbeiten Mitarbeitende an Kontroll- und Steuerstationen, während im Hintergrund weitere Aggregate, Papierzuführungen und Stapelbereiche erkennbar sind. Die gleichmässige Beleuchtung, der glatte Industrieboden und die klare Struktur unterstreichen den technisch geprägten Charakter des Drucksaals.

2016

Zwei neue Kuvertieranlagen werden eingesetzt, um eine optimale Variabilität und höchste Flexibilität in der Produktion zu gewährleisten. Diese Anlagen ermöglichen eine effiziente Verarbeitung unterschiedlichster Aufträge.  

Dank der neuesten Technologie bieten die Kuvertieranlagen zudem maximale Sicherheit, insbesondere bei der Handhabung sensibler Daten. So wird eine präzise und fehlerfreie Verarbeitung sichergestellt.

n einem hellen Produktionsraum richten zwei Mitarbeitende eine W+D-BB700-Kuvertiermaschine ein, um personalisierte Mailings automatisch zu vereinzeln, zuzuführen und zu kuvertieren.

2017

Die MAN-Octoman-Rotation wird auf die moderne LED-UV-Trockner-Technologie umgerüstet. Diese Anpassung sorgt für eine noch schnellere Trocknung und eine verbesserte Druckqualität.  

Dank der LED-UV-Technologie wird der Energieverbrauch reduziert und die Umweltbelastung verringert. Zudem ermöglicht die neue Technologie eine effizientere Verarbeitung verschiedenster Druckprodukte.

Das Bild zeigt eine Detailaufnahme aus dem Jahr 2017 der LED-UV-Trockner-Technologie an der MAN-Octoman-Rotation. Sichtbar ist das zentrale Trocknermodul mit angeschlossenen Schläuchen und Kabeln, flankiert von intensiv blau leuchtenden LED-UV-Lichtquellen entlang des Papierlaufs.

2018

Eine zweite iGen (Modell 5) von Xerox wird installiert, die mit neuen Funktionen und erweiterten Möglichkeiten die Produktionskapazitäten im Digitaldruck erhöht. Diese Anlage ermöglicht eine noch präzisere und flexiblere Umsetzung von Druckaufträgen.  

Zudem wird eine 45 Tonnen schwere 4/5-Ryobi-Bogenmaschine mit 16 Seiten und LED-UV-Trockner-Technologie eingebaut. Diese hochmoderne Maschine bietet eine effiziente Druckverarbeitung und verbessert die Produktionsgeschwindigkeit sowie die Qualität der Endprodukte.

Komplettansicht einer iGen 5 Digitaldruckmaschine im Produktionsraum.

2019

Die MAN-Octoman- und -Rotoman-Maschinen werden einem Retrofit unterzogen und mit verschiedenen Erneuerungen ausgestattet. Dabei wird die Wärmerückgewinnung optimiert und durch zusätzliche Investitionen weiter gesteigert, um die Energieeffizienz zu erhöhen.  

Zudem wird die autonome Pensionskasse aufgelöst und das Unternehmen tritt in die Swisscanto Sammelstiftung der Kantonalbanken Basel ein, um die Pensionskassenlösungen für die Mitarbeitenden zu verbessern und langfristig abzusichern.

Ansicht einer Octoman-Rollenoffsetdruckmaschine mit mehreren Druckwerken in Reihe. Sichtbar sind Bedienfelder, Farbwerke und Transportbereiche, durch die das Papier im Produktionsprozess geführt wird.

2020

Die neueste Generation der Xerox Versant 180 mit integriertem Finishing wird in Betrieb genommen, was die Effizienz und Flexibilität in der Druckproduktion weiter steigert. Gleichzeitig wird die iGen5 auf den neuesten Stand gebracht, was zu einer Erhöhung der IT-Sicherheit führt.  

Beide Sammelhefter von Müller Martini werden durch die neueste Generation ersetzt, um die Produktionskapazitäten zu optimieren. Zudem wurde ein neuer Schnellschneider mit hoher Automatisierung installiert, um den gesamten Produktionsprozess noch schneller und präziser zu gestalten.

In einem hellen Produktionsraum richtet ein Mitarbeitender eine Polar-Schneidmaschine ein und schneidet bedruckte Druckbogen, die stapelweise zur Weiterverarbeitung bereitstehen.

2021

Die i-Web Inkjet-Rotationsanlage von Canon mit integrierter Finishingline wird als Weltneuheit in Betrieb genommen, was eine bahnbrechende Innovation in der Drucktechnik darstellt. Diese neue Technologie ermöglicht eine noch effizientere und flexiblere Druckproduktion.  

Am 14. August feiert der Druckereigründer Koni Kyburz seinen 80. Geburtstag. Zu diesem Anlass informiert er seine Kundinnen, Kunden, Geschäftspartner und alle Mitarbeitenden über sein bevorstehendes Kürzertreten und die zukünftigen Veränderungen im Unternehmen.

Großaufnahme der kompletten Produktionslinie: Die Canon ProStream 1800 ist auf einer erhöhten Plattform installiert, darunter befindet sich die Weiterverarbeitung. Im Vordergrund ist der Contiweb-Abwickler mit Papierrolle sichtbar, dahinter die Druckanlage und das umfangreiche Lüftungs- und Leitungssystem der Produktionshalle.

2025

Ende Juli wird in der Buchbinderei einer neuer Sammelhefter «Duplo iSaddle» mit zwei Zusammentrag-Türmen, Rill- und Falzwerk, Zusammentrag- und Heftstation, Dreischneider und Auslage installiert. Diese neue Maschine bringt eine Vielzahl von Neuerungen mit und erlaubt unter anderem

  • eine vollautomatische Formateinstellung ab dem Bedienpult,
  • ein elektronischer Abgleich von Signaturen mit und ohne Personalisierung,
  • mehrfachabzug für die Verarbeitung von sortierten Sets aus dem Digitaldruck,
  • ein Abzug aus mehreren Fächern/Türmen für Druckbögen aus dem Offsetdruck,
  • ein reines Zusammentragen mit oder elektronischem Abgleich in Planoauslage,
  • die Fertigung von dreiseitig geschnittenen, gerillten, gefalzten Karten.
Ein Mitarbeiter bedient den Duplo DSC-10/60i Turm einer kompletten iSaddle-Linie. Links sind Zuführung und Heft-/Falzeinheit sichtbar, rechts die Zusammentragstation mit mehreren Papierfächern und Ausgabeband.

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