In Stichworten

  • 1972: Koni Kyburz beendet die Fussballer-Laufbahn beim FC Zürich und gründet die eigene Druckerei mit einer damals neuartigen 4-Farben-Maschine.
    Das Unternehmen entwickelt sich schnell und wird laufend ausgebaut.
  • 1987: Der neue Industriebau wird fertiggestellt. Kernstück ist die modernste
    8-Seiten-Rotationsanlage Europas. Koni Kyburz und sein Sohn Patrick gehören zu den innovativsten Rotations-Druckern.
  • 1993: Aufbau der digitalen Druckvorstufe.
  • 1996: Erweiterungsbau I mit Rotation 2, Rotation 3 und integriertem digitalem Drucksystem, die erste Anlage dieser Art in Europa.
    Einführung von Computer-to-plate.
  • 2000: Start mit dem Erweiterungsbau II für eine 16-Seiten-Rotationsanlage und eine JetWeb-Konfektionierungslinie mit digitalem Drucksystem.
  • 2000: Die bald vierjährigen CtP-Anlagen werden durch die neueste Violett-Laser-Technologie von Agfa ersetzt.
  • 2000: Installation einer Digitaldruckmaschine.
  • 2001: Eine 50 Meter lange JetWeb-Linie mit digitalem Drucksystem wird aufgebaut, die erste Anlage dieser Art in der Schweiz.
  • 2003: Start mit dem Erweiterungsbau III für eine weitere 16-Seiten-JetWeb-Finishing-Linie mit digitalem Drucksystem.
  • 2004: Neue MAN-Octoman mit Falzwerk, Inline-Cutter auf Rolle und über Plano.
    Die mit Abstand attraktivste Anlage Europas.
  • 2007: Patrick Kyburz erhält die Stimmrechtsmehrheit und ist der neue Verantwortungsträger.
  • 2008: Eine neue Web-Finishing-Linie von Scheffer (USA) wird in Betrieb genommen. Kernstück dazu ist die beidseitig 4-farbige Bildpersonalisierung.
  • 2009: Auf 4 Rotationen läuft die modernste Inkjet-Technik von Kodak-Prospers S10 - in Druckqualität.
  • 2010: iGen4 mit Bookletmaker für den Digitaldruck und eine 16-Seiten-Maschine mit 5 Druckwerken und Lackwerk für den Bogenoffset.
  • 2012: Ab Februar ist auf beiden MüllerMartini-Sammelheftern der elektronische Adressabgleich möglich. Eine neue Dimension für Broschüren. Das Adressmanagement wird ausgebaut. Optimale Sicherheit für Kundenadressen.
  • 2013: Ab Februar wird Inkjet mit Kodak Prosper S10 in Vollfarbe erweitert.
  • 2013: Einsatz von Domino-Inkjet-Anlage für das Bedrucken von glatten Oberflächen.
  • 2013: Immer komplexere Aufträge werden auf der Rotationsdruckmaschine produziert mit 4/4-Druck, Gummierung, Kuvertklebung, Perforation, 3-fach-Falz, Rubbel-Etikette, Personalisierung und 3-seitigem Beschnitt.
  • 2014: Bogenoffset mit LED-UV-Trocknertechnik, auch für Folien und mit
    UV-Lack.
  • 2014: Agfa erneuert bei uns die Computer-to-Plate-Anlage.
  • 2014: Erneuerung der Xerox iGen 150 mit Bookletmaker.
  • 2015: Eine neue Ryobi 5-Farben mit LED-UV.
  • 2016: Zwei neue Kuvertieranlagen für optimale Variabilität und maximale Sicherheit.
  • 2017: Umbau der MAN-Octoman-Rotation auf die LED-UV-Trockner-Technologie.
  • 2018: Eine zweite iGen (Modell 5) von Xerox mit neuen Möglichkeiten wird installiert.
  • 2018: Eine 45 Tonnen schwere 4/5-Ryobi-Bogenmaschine 16 Seiten mit
    LED-UV-Trockner-Technologie wird installiert.
  • 2019: MAN-Octoman und -Rotoman mit Retrofit und Erneuerungen. Wärmerückgewinnung wird optimiert und durch zusätzliche Investitionen gesteigert.
  • 2019: Auflösung der autonomen Pensionskasse und Eintritt in die Swisscanto Sammelstiftung der Kantonalbanken Basel.
  • 2020: Inbetriebnahme der neuesten Generation Xerox Versant 180 mit integriertem Finishing. Update iGen5, Erhöhung der IT-Sicherheit.
  • 2020: Beide Sammelhefter von MüllerMartini werden ersetzt durch die neueste Generation.
  • 2020: Ein neuer Schnellschneider mit hoher Automation ist installiert worden.
  • Zahlen: Über 15'000 Tonnen Papier und 110 Tonnen Farbe verarbeiten wir jährlich zu hochwertigen Druck-Erzeugnissen. 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzielen einen Jahresumsatz von 31 Millionen Franken. Die Bilanz ist kerngesund.
  • Umwelt: Thermische Nachverbrennung, Wärmetauscher mit Verrohrungen und Steueranlagen erzeugen überschüssige Wärme, die wir kostenlos unserem Nachbarn, der Sportanlage Erlen, zur Verfügung stellen. Das entspricht etwa
    51 000 Litern Heizöl. Erdgas statt Propangas verringert den CO2-Ausstoss um 15%.